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Mein Leben im Überblick .pdf

Mit 80 ist es Zeit zurückzublicken. Seit dem Ende des 2. Weltkriegs hat sich die große und die kleine Welt so verändert, wie nie zuvor. Ich konnte auf meinem Weg vom kleinen Waldviertler Bauerndorf der Nachkriegszeit in das Zeitalter von Smartphone und Internet viele meiner Träume verwirklichen. In meinem Traumberuf Anwendungsentwickler habe ich die Zeit vom 1. Rechenzentrum zum heutigen Leistungsumfang der Bankenanwendungen hautnah miterlebt. Dafür hatte ich die richtige Partnerin, die mir in dieser Zeit die Alltagsprobleme vom Leib gehalten hat. Gemeinsam mit ihr und den Kindern habe ich unzählige schöne Momente erlebt und nach dem Ende des Angestelltenlebens einen Teil der Welt gesehen. Ich danke allen, die micht auf diesem Weg begleitet haben. Mein besonderer Dank gilt Martha, die mit mir gemeinsam viele Schwierigkeiten bewältigt hat. Mein Leben im Überblick – Chronik, vom Land in die Stadt, von der Lochkarte zum Internet, Familienglück, Ausdauersport, Bergwandern, Reisen, unser Leben in Wien, Engagement für Frieden in Europa, der Blick zurück. Mein Leben im Überblick – .pdf zum Download

Österreich von 2000 bis heute

Ausgeträumt – in einem schwachen Europa herrscht Krieg Beim Start ins neue Jahrtausend war die Welt noch in Ordnung und der neue EURO versprach eine glänzende europäische Zukunft. 25 Jahre später ist vom Glanz nichts mehr über. Die EU befindet sich im wirtschaftlichen Sinkflug und befindet sich in einem Wirtschaftskrieg mit Russland. Der wirkliche Krieg findet in der Ukraine mit westlichen Waffen statt. Gegen den bösen Feind aus dem Osten wird aufgerüstet wie vor 90 Jahren. Europa wird von Migranten aus der halben Welt geflutet, das wird von führenden Politikern als Sicherung unserer Zukunft begrüßt, die betroffene Bevölkerung sieht es aber umgekehrt. Der Zunftsglaube der Jahreswende wurde von einer breiten Zukunftsangst abgelöst. Österreich von 2000 bis heute –  Geschichte Österreich und EU, so hat sich das Leben verändert, mein Leben heute    

Prolog

Eine etwas andere Geschichte Nach dem Ende meiner beruflichen Laufbahn habe ich mich intensiv mit der jüngeren Geschichte Österreichs befasst und alle Kronländer der Monarchie bereist. Als Jahrgang 1946 bin ich Zeitzeuge für die Änderung der Lebensumstände seit der Nachkriegszeit, diesem Aspekt wird neben dem politischen Geschehen besonderes Augenmerk gewidmet. Seit der Jahrtausendwende verfolge ich kritisch die aktuelle politische Entwicklung, meine diesbezüglochen Erkenntnisse sind in die Kapitel seit 2000 eingeflossen. Die vorliegende Web-Doku ist kein wissenschaftliches Werk, sondern meine persönliche Sicht auf die Geschichte Österreichs seit 1900.    Die wichtigsten Quellen Die Dokumentationen „Östereich I“ und „Österreich II“  von Hugo Portisch waren für mich genauso eine unerlässliche Quelle wie die Wirtschaftsgeschichte Österreichs von Roman Sandgruber. In der 6-teiligen TV-„Alpensaga“ behandelten Peter Turrini und Wilhelm Pevny die Probleme der Landbevölkerung von 1900 bis 1945. Die Ausstellung „Der Kampf um Wien“ im Wien-Museum war der Versuch einer Aufarbeitung der Zwischenkriegszeit mit Bürgerkrieg und Austro-Faschismus. Der deutsche Historiker Philipp Blom entfaltet in der „Der taumelnde Kontinent 1900 – 1914“ und „Zerrissende Jahre 1918 –  1938“ anschaulich eine facettenreiches …

NEU = Nationen Europas

Ein effizientes Europa Der Wasserkopf Brüssel und der Aufbau eines europäischen Zentralstaates ist eine Geldvernichtungsmaschine sondergleichen. Als erstes ist die bisherige EU mit allen ihren Institutionen aufzulassen und die Sanktionen gegen Russland und die finanzielle Unterstützung der Ukraine zu beenden. Es liegt in der Verantwortung der nun wieder autarken Nationalstaaten, welche EU-Gesetze in das nationale Recht übernommen und wie die Beziehungen zur Ukraine und Russland gestaltet werden.  Ein friedliches Europa Die EU wurde als Friedensprojekt und Wirtschaftsunion gegründet und hatte seine beste Zeit mit der Annäherung an Russland nach dem Fall der Mauer. Deutsche Politiker wie Kohl und Schröder setzten auf „Wandel durch Handel“, verabsäumten es aber gemeinsam mit der EU eine gesamteuopäische Friedensordnung zu fixieren. Seither  ist die EU immer mehr zum Anhängsel der NATO verkommen. Im Ukraine-Konflikt hat man es verabsäumt zu vermitteln, statt dessen gefällt sich die EU als Kriegstreiber, Waffenlieferant und Financier der Ukraine. Dabei tun sich Polen, die Balten und Deutschland besonders hervor. Das endet im besten Fall mit einem neuen Eisernen Vorhang und im schlechtesten Fall mit einem Krieg …

Österreich von 1970 bis 1999

Der Traum von einem friedlichen und starken Europa Österreich ist wieder wer. Wir sind seit 5 Jahren Mitglied der EU und die Grenzen nach Osten sind offen. Die Verwerfungen nach dem Fall des Eisernen Vorhangs sind gelöst und alle träumen von einem Ende der Konflikte in einem einigen und starken Europa.  Österreich von 1970 bis 1999 – Geschichte, so hat sich das Leben verändert, meine Träume wurden wahr   

Kunst und Kultur von 1970 bis 1999

Kultur in Wien und Salzburg Wien war in den 80-ern eine Theaterhochburg. Wir sahen die besten Produktionen von Hans Gratzer im Schauspielhaus (Rocky Horror Picture Show, Elvis, Piaf ….) und die ersten Regiearbeiten von Claus Peymann im Burgtheter (Hermannschlacht, Richard III, Peer Gynt …).  Wir waren jährlich bei den Wiener Festwochen und erlebten dort Höhepunkte wie  das Stationentheater „Alma“ von Paulus Manker im Sanatorium Purkersdorf, Pirandellos „Die Riesen vom Berge“ in der Kirche am Steinhof und „Carmen“ in der Inszenierung von Ruth Berghaus im Theater an der Wien. Wir bewunderten die Shows von  Andre Heller („Begnadete Körper“, „Body and Soul“,“Flic Flac“ …), sahen 1977 den Zirkus „Roncalli“ in der Arana und in Hainburg französischen Zrikus. Mit den Kindern besuchten wir unter anderem Raimunds „Barometermacher“ im Akademietheater, das Ballett „La fille mal gardee“ in der Wiener Staatsoper und viele Stadtfeste. Bei meinen Salzburg-Aufenthalten in den 90ern war ich oft bei den Salzburgen Festspielen und erlebte dort sehenswerte Opern wie die „Zauberflöte“ in der Inszenierung von Achim Freyer in der Felsreitschule.  Im Laufe der Zeit haben wir …

Österreich 1945 bis 1969

Wie ein Phönix aus der Asche Aus den Trümmern des Bombenkrieges und des Einmarsches der Alliierten entstand die 2. Republik. Die Gründungesväter vermieden die Fehler der 1. Republik und die  Bevölkerung hatte genug vom großen deutschen Bruder. Auf dieser Basis begann der Wiederaufbau und die Nachkriegskonjunktur ermöglichte ein Wirtschaftswunder. Nach dem Abzug der letzten Besatzungssoldaten war Österreich wieder frei und und partizipierte vom Aufschwung in ganz Westeuropa.   Österreich von 1945 bis 1969 – Geschichte, so hat sich das Leben verändert, mein Traum vom besseren Leben   

Österreich war einmal eine Weltmacht

Vor etwas mehr als 100 Jahren war Österreich noch eine Weltmacht und kein unwichtiges Mitglied einer gescheiterten EU. Die Größe, die Vielfalt und die Schönheit des einmal größten Landes Europas erlebt man nur bei einem Lokalaugenschein. Ich habe alle 21 Kronländer der Monarchie besucht, sie sind heute auf 13 Nachfolgestaaten verteilt. Mit dem 1. Weltkrieg ist ein wirtschaftlich und kulturell starkes Mitteleuropa gescheitert. Der Nationalismus, die Siegermächte des 1. Weltkriegs und die dekadenten Eliten waren schuld am Zerfall eines Vielvölkerstaats. Die EU als Wiedergeburt eines starken Europa ist ebenfalls dem Untergang geweiht, wenn es nicht gelingt eine komplette Kehrtwende zu schaffen.  Schmökern Sie in meiner Monarchie-Doku, Sie werden sicher darin etwas Neues und die eine oder andere Reiseanregung finden. Ich freue mich auf Ihre Reaktionen. Meine Reisen durch die Kronländer der k.&.k. Monarchie             

Reise durch den Iran 2008

Der Iran ist durch den Überfall der USA und Israels in aller Munde. Das riesige Land mit seinen 90 Millionen Einwohnern und der jahrtausend alten Geschichte ist für die meisten eine große Unbekannte. Die Nachrichten sind politisch gefärbt und vermitteln ausschliesslich das Bild von einem durch die Herrschaft der Mullahs brutal unterdrückten Volk. Vor fast  20 Jahren nahmen wir an einer 1-wöchigen Kulturreise durch den Iran teil und kehrten mit einem beeindruckenden, aber auch zwiespältigen Blick zurück. In meinem kurzen Bericht maße ich es mit nicht an, über das Land und sein aktuelles Regime zu urteilen.  Iran 2008 – Teharan, Persepolis, Schiras, Yazd und Isafahan    

Gedanken eines alten weißen Mannes

Er sagt, was was sich andere nur denken  Wer dies israelische Politik kritisiert, ist ein Antisemit Darum lass ich´s lieber bleiben und denke mir meinen Teil     WK1: Gewinner USA Verlierer: Deutschland, Österreich-Ungarn, Russland WK2: Gewinner USA, Sowjetunion Verlierer: Deutschland, Japan WK3 ?: Gewinner China Verlierer EU, Ukraine, Russland   Ein guter Krieg endet nie ! Was haben Netanyahu, Epstein, Selensky, Rothschild  und Larry Fink (Blackrock) gemeinsam ? Sie alle haben jüdische Vorfahren !  Als Folge des isarelischen und amerikanischen Angriffskrieges steht die Weltwirtschaft vor dem Kollaps und keiner denkt daran, die Angreifer zur Verantwortung zu ziehen !   Die gesamte EU gegen Orban, das nenn ich Brutalität ! frei nach Qualtinger  Israel und die USA greifen den Iran an, der schnelle Regime Change scheitert,  die Lage eskaliert weiter bis zum WK3 ? Wer nicht ins links-grün-woke Weltbild passt, ist rechtsradikal und ein Kickl-Wähler  Die europäischen E-Autos sind alls gleich klobig und schiach,  so werden sie gegen die Konkurrenz aus China, Korea und den USA untergehen  Iranische Politiker sind vogelfrei, weil sich das rechtsradikale Israel alles erlauben …