Entscheidungshilfe für die Wahl 2019
Für die Wahlentscheidung am 29. September bringen wir eine kurze Zusammenfassung der Pensionskassenmisere. Versagen der Regierungsparteien beim Pensionskassengesetz 1990: SPÖ/ÖVP beschließen das Pensionskassengesetz, um durch die Auslagerung von Pensionslasten die verstaatlichte Industrie zu sanieren und Börsengänge zu erleichtern. Zur Absicherung der Pensionisten gibt es eine magere Mindestertragsgarantie von 1 % (bei Rechenzinsen von 3,5 % bis 6 %). 2004: ÖVP/FPÖ schaffen die Mindestertragsgarantie ab, um die Pensionskassen vor dem Konkurs retten. Besser wäre es gewesen, die Pensionskassen in den Konkurs zu schicken und das Vermögen auszuzahlen. 2008 und 2011: Durch die schlechten Börsenjahre erleiden die meisten Betroffenen gravierende Pensionskürzungen. Das geänderte Pensionskassengesetz der SPÖ/ÖVP – Regierung bringt die Möglichkeit in eine betriebliche Kollektivversicherung umzusteigen. Weil das mit hohen Pensionskürzungen verbunden ist, wird das Angebot kaum angenommen. 2018: Die Niedrigzinsphase hat auch bei den Veranlagungsergebnissen der Pensionskassen Spuren hinterlassen und weitere massive Kürzungen gebracht. Die ÖVP/FPÖ-Regierung lässt das kalt. Mehr dazu auf https://www.einfach-internet.at/pensionskassenflop/ Versagen des Fachverbandes der Pensionskassen Anstatt sich den Problemen zu stellen, spricht Mag. Zakostelsky – Obmann des Fachverbandes und von 2014 bis 2018 …








